Verzinsung
Der Vermögensertrag ist der sogenannte "dritte Beitragszahler" in der beruflichen Vorsorge. Sämtliche technischen Berechnungen einer Pensionskasse werden unter Berücksichtigung einer durchschnittlich zu erwartenden Rendite von rund 3,5% erstellt.
Je höher die erzielte Rendite liegt, desto höher ist das Risiko der gewählten Anlagekategorien einer Anlagestrategie. Die pensionskasse pro mit ihrer vorsichtigen Strategie erwartet einerseits bescheidenere Renditen bei Haussen der Finanzmärkte. Dies bewährt sich andererseits in turbulenten Zeiten wie 2008 und 2009 bestens.
Der Stiftungsrat der pensionskasse pro legt den Zinssatz für das laufende Jahr im Dezember aufgrund einer Prognose des Jahresergebnisses fest. Der Zinssatz richtet sich nach Höhe des Deckungsgrades.
siehe "Wer ist wie zu versichern?"
Die pensionskasse pro lässt ihre Versicherten auf eine Beteiligung an der erzielten Rendite nicht lange warten. Bereits ab einem Deckungsgrad von 105% teilt sie den Überschuss hälftig auf das Vorsorgewerk und hälftig auf die Stiftung der pensionskasse pro auf.

