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News Flash Mai 2009Quantitatives Wachstum ist nicht der alleinige Gradmesser des Erfolgs.Die pensionskasse pro in Schwyz konnte sich in einem schwierigen Umfeld gut behaupten. Nunmehr das sechste Jahr in Folge seit ihrer Gründung ist die pensionskasse pro gewachsen: Die Zahl der angeschlossenen Unternehmen stieg im 2008 um 23,5 % auf über 5‘000 und die Anzahl der Versicherten um 22 % auf gut 28’000. Aber damit geben sich die Verantwortlichen der pensionskasse pro nicht zufrieden. Quantitatives Wachstum fordert das junge Unternehmen täglich heraus: Qualitatives Wachstum hat es im Visier. Vorübergehende Unterdeckung ist zulässig Der Deckungsgrad der Stiftung pensionskasse pro beträgt 91,0 % (Vorjahr 100,4 %). Der durchschnittliche Deckungsgrad der Vorsorgewerke liegt bei 92,2 % (Vorjahr 101,8 %). Das Gesetz lässt Unterdeckungen explizit zu. Vorübergehende Unterdeckungen sind ein nützliches Flexibilitätselement. Es erspart den Vorsorgeeinrichtungen die Kosten einer jahrelangen, teuren jederzeitigen Volldeckung. Als Beitrag zur Sanierung der Unterdeckung hat der Stiftungsrat im Herbst 2008 ein Zinsmodell eingeführt, nach welchem sich die Verzinsung der Altersguthaben nach der Höhe des Deckungsgrades richtet. Mit einem Deckungsgrad unter 97,5 % ist eine Minder- oder Nullverzinsung (im Anrechnungsprinzip) möglich. So bestimmt der Stiftungsrat jeweils im Dezember auf Grund einer Prognose des Jahresergebnisses den Zinssatz für das Abschlussjahr. Für das Geschäftsjahr 2009 gilt der Vorjahreszins als provisorischer Zinssatz (1,75 %). Der Geschäftsbericht 2008 ist ab sofort auf der Internetsite www.pkpro.ch abrufbar. Die Geschäftsberichte der einzelnen Vorsorgewerke werden Ende Mai verschickt.
Mit der konservativen Anlagepolitik musste die pensionskasse pro eine vergleichsweise geringe Negativrendite von 8,49 % inkl. sämtlicher Kosten per 31.12.2008 hinnehmen (1,39 % besser als Pictet BVG 25 Index 2000). Der Stiftungsrat hat von einem Experten die aktuelle Anlagestrategie analysieren lassen und am 23. April 2009 an seiner Sitzung Anpassungen zur Optimierung von Risiko und Ertrag beschlossen.
„Seehus“ Vitznauerhof
Quantitatives Wachstum ist nicht der alleinige Gradmesser für den Erfolg eines Unternehmens. Das erfreuliche Wachstum der pensionskasse pro fordert alle Akteure dieser Sammeleinrichtung immer wieder aufs Neue heraus. Allen voran sind die Kunden im Mittelpunkt des ganzen Geschehens. Diese dürfen ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis erwarten. Gerade im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld spüren sie eine gewisse Unsicherheit um ihre berufliche Vorsorge. Da setzt die pensionskasse pro an.
KMU im Fokus
Mitverantwortung mit Fachkompetenz
Technisches (Mit)wachsen
Stiftungsrat: Gesamterneuerungswahlen im Herbst 2009 Daniela Härtner, seit 1. Juni 2005 Arbeitnehmer-Vertreterin im Stiftungsrat der pensionskasse pro, ist per 23. April 2009 aus dem Stiftungsrat ausgetreten. Der Stiftungsrat dankt ihr für ihr Engagement. Auf eine Ersatzwahl verzichtet der Stiftungsrat, da im Herbst 2009 Gesamterneuerungswahlen für die nächste Amtsperiode (ab 1. Januar 2010) anstehen. Um seine paritätische Führungsverantwortung noch besser wahrnehmen zu können, hat der Stiftungsrat das Reglement über die „Zusammensetzung, die Wahl und die Arbeitsweise des Stiftungsrates“ mit Wirkung ab 1. April 2009 und mit Rücksprache mit dem Bundesamt für Sozialversicherung angepasst.
Ihre pensionskasse pro |
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