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Berufliche Vorsorge: Jetzt gilt es zu handeln

Nach der Ablehnung der Reform Altersvorsorge 2020 ist eine politische Lösung nicht in Sicht. Unumstritten ist der dringende Handlungsbedarf. Doch wo setzt man am besten an und was gilt es zu berücksichtigen?

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Nicht erst seit der gescheiterten Rentenreform wird die berufliche Vorsorge immer wichtiger. Auch Pensionskassen kämpfen mit der demografischen Entwicklung. Oft findet eine gefährlich hohe Umverteilung statt. Dies geschieht auf zwei Arten: einerseits bei der Pensionierung, aufgrund der veralteten Berechnungsgrundlagen des BVG. Andererseits kommt es zur Umverteilung, wenn die Rendite auf dem Vorsorgegeld der Rentner zu tief ausfällt. Dann müssen automatisch die aktiven Mitglieder der Pensionskasse für die Differenz aufkommen: Die Jungen berappen die Lücke in der Rente der Pensionierten.

Massgeschneiderte Sparpläne für Unternehmen

Dass diese Umverteilung nicht lange funktionieren kann, ist klar. Doch was raten die Experten in der Zwischenzeit zu unternehmen? «Eine wichtige Massnahme besteht darin, den Sparanteil in der Pensionskasse zu erhöhen», sagt Michel Herzig, Geschäftsführer der pensionskasse pro. Dies sei nachhaltiger, als etwa einmalige Einkäufe, die jedoch in einkommensstarken Jahren aus steuerlichen Überlegungen eine sinnvolle Ergänzung seien. Schon eine Erhöhung des Sparanteils um 1 % kann einen beträchtlichen Unterschied machen: «Verantwortungsvolle Unternehmen bieten ihren Angestellten eine sichere Zukunft, werden mit deren Loyalität belohnt und positionieren sich als attraktive Arbeitgeber», ist Herzig überzeugt. Für massgeschneiderte Sparpläne ist die pensionskasse pro die richtige Partnerin: Ihre Kunden erhalten einen individuellen Sparplan, unabhängig von der Unternehmensgrösse.

Viele Aktive, geringe Umverteilung

Das Problem der Umverteilung hat die pensionskasse pro schon früh erkannt und den Umwandlungssatz auf 6 % gesenkt. Sie verwendet einen umhüllenden Satz, womit das Gesamtguthaben (obligatorisch und überobligatorisch) zum gleich hohen Satz umgewandelt wird. Positiv wirkt sich auch die junge Altersstruktur der pensionskasse pro aus: Auf über 61’000 aktiven Mitarbeitende kommen nur rund 3’250 Rentner. Sicher mit ein Grund, weshalb die Schwyzer Pensionskasse mittlerweile zu den grössten und erfolgreichsten im Land gehört. Herzig erwähnt, dass auch der technische Zinssatz stetig reduziert wurde, um mehr Sicherheit zu bieten: «Damit übernehmen wir Verantwortung für die Rentner, für die Versicherten sowie für die Pensionskasse», erklärt er.

Während die Politik noch mit Lösungen auf sich warten lässt, scheint die Zeit gekommen, selbst aktiv zu werden. Wem Sicherheit am Herzen liegt, der denkt voraus und leitet die wichtigen Massnahmen frühzeitig ein – die pensionskasse pro macht es vor.

Nach der Ablehnung der Altersreform 2020 gilt es jetzt richtig zu handeln.

Die Vorsorgeexperten der pensionskasse pro freuen sich, Sie und Ihr Unternehmen persönlich zu beraten. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

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