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Berufliche Vorsorge:
Junge Altersstruktur und Kontinuität

Der Dschungel an Entscheidungsfaktoren ist gross. Da ist es verführerisch, nur einzelne Faktoren bei der Pensionskassenwahl in Betracht zu ziehen. Doch ausschliesslich von einer Zahl wie beispielsweise dem Deckungsgrad einer Pensionskasse auf ihre finanzielle Lage zu schliessen, kann trügerisch sein. Denn er ist bei weitem nicht die einzige Kennzahl, die es beim Entscheid für eine Vorsorgeeinrichtung zu beachten gibt. Ein Beispiel anhand der pensionskasse pro.

Verantwortungsvolle Unternehmen möchten ihren Angestellten eine sichere Zukunft bieten. Die berufliche Vorsorge ist dabei zentral – genauso wie der Entscheid für die passende Pensionskasse. Eine Wahl zu treffen ist nicht immer einfach, denn eine langfristig erfolgreiche Altersvorsorge hängt von vielen Faktoren ab. Boris Morf, Pensionskassenexperte SKPE erklärt, dass sich bei der Pensionskassenwahl eine gesamtheitliche Betrachtung lohnt: «Nebst dem Deckungsgrad und weiteren Faktoren ist insbesondere das Zusammenspiel von Altersstruktur, Rendite-Risiko-Verhältnis, Umwandlungssatz und technischem Zinssatz entscheidend.»

Weniger Umverteilung

Die demografische Entwicklung verlangt nach Lösungen: Es stehen immer mehr Rentner immer weniger Berufstätigen gegenüber. Um den substanziellen Umverteilungen entgegenzuwirken, wurde der Umwandlungssatz der Schwyzer Vorsorgestiftung pensionskasse pro seit 2016 stufenweise und besonnen gesenkt. Ebenfalls wurde der technische Zinssatz reduziert, wodurch mehr Sicherheit geboten wird. «Damit übernehmen wir Verantwortung für die Versicherten sowie für die Pensionskasse», erklärt Peter Hofmann, Stiftungsratspräsident der pensionskasse pro.

Viele Aktive

Positiv wirkt sich auch eine junge Altersstruktur aus – mit vielen Aktiven und weniger Rentnern. Auch hier schneidet die pensionskasse pro sehr gut ab: «Unser Vorsorgekapital der Aktiven wächst sehr schnell», freut sich Hofmann. Sie zählt mittlerweile zu den grössten im Land. Mehr als 7’900 Firmen mit über 61’000 aktiven Mitarbeitenden stehen nur rund 3’250 Rentnern gegenüber. «Das branchenübliche Problem der Überalterung dürfte die Schwyzer Kasse noch länger nicht kennen», lobt der Experte Morf.

Kontinuität statt Maximalrendite

Auch bei der Anlagestrategie spielen das Zusammenspiel der Faktoren wie auch die Langfristigkeit eine wichtige Rolle. «Wir verfolgen eine Strategie, die auf Sicherheit und Kontinuität setzt und keine unnötigen Risiken eingeht», erklärt Hofmann. Trotz wenig Risiko eine gute Rendite zu erwirtschaften und somit ein effizientes Rendite-Risiko-Verhältnis zu erreichen, ist dabei das Ziel. «Eine stetige Rendite ist wichtiger als eine einmalige Maximalrendite», bekräftigt Experte Morf. Diese Aussage wird durch das beständige Wachstum der pensionskasse pro bestätigt.

Junge Altersstruktur und Kontinuität

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